Allgemein

PsyTaArt

P1030074Was heißt „PsyTaArt“? „PsyTaArt“, das sind Kunst, Gedanken, Weisheiten, die angestossen wurden durch einen viermonatigen Aufenthalt in einer Psychiatrischen Tagesklinik (PsyTaArt). Kreativ zu sein stoppt die ununterbrochenen Grübeleien, hat mir dort eine wahnsinnig tolle Ergotherapeutin beigebracht. Man kann nicht gleichzeitig fühlen und grübeln. In Kürze mehr!

Und wer betreibt PsyTaArt? Das verdorbene Luder Bertha Kessel, die nur an Kunst, Betäubungsmittel und Sex denkt und ihr spießiger Partner, der so uninteressant ist, dass Bertha allein für PsyTaArt steht.

Bertha Kessel (geboren 1855) kam mit 11 Jahren ins Rettungshaus für ´sittlich verwahrloste` Mädchen in Rüdersdorf. 1866 spendete der Herr Commerzien-Rath Ravené 30 Taler und ermöglichte Bertha fortan ein sorgloses Künstlerdasein. 2004 hatte Bertha eine Sehnerventzündung und im Nachhinein stellte sich heraus, dass sie an Multipler Sklerose leidet. 2012 erkrankte Bertha an Depression und kombinierter Persönlichkeitsstörung. Ziemliches Wrack, oder? Jetzt wird sie gedopt mit Tysabri und Sertralin (später dann 60 mg Cymbalta). Und jetzt ist sie wieder da, die Art-Bitch Ihres Vertrauens!
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